Erfahren Sie im Podcast alles über Metahumanismus nach Stefan Lorenz Sorgner. Wir diskutieren den Menschen als offenes Projekt jenseits des klassischen Humanismus.

Der Mensch ist kein feststehendes Ding, sondern ein Prozess – ein Feld von relationalen Kräften, das ständig in Bewegung und in Beziehung zu seiner Umwelt, zur Technik und zu anderen Arten steht.
Metahumanismus wie ihn Sorgner versteht








Laut dem Philosophen Stefan Lorenz Sorgner ist der Metahumanismus eine Art Weg dazwischen, der über den klassischen Humanismus hinausgeht. Er betrachtet den Menschen als ein offenes Projekt, das sich mitten in einer tiefgreifenden Transformation befindet. Anstatt den Menschen starr als Krone der Schöpfung mit absoluter Vernunftkontrolle zu sehen, öffnet der Metahumanismus die Perspektive für eine neue Bestandsaufnahme unserer Existenz im Jahr 2026 und hinterfragt traditionelle Definitionen unseres Wesens.
Während Francis Fukuyama den Transhumanismus einst als die gefährlichste Idee der Welt bezeichnete, bietet Stefan Lorenz Sorgner mit dem Metahumanismus eine weniger düstere Perspektive an. Es geht dabei nicht nur um technische Aspekte wie Chips im Kopf, sondern um eine grundlegende philosophische Auseinandersetzung mit unserer Identität. Der Metahumanismus schaut sich an, was jenseits des klassischen Menschenbildes liegt, und reflektiert die technologischen und anthropologischen Veränderungen unserer Zeit auf einer tieferen Ebene.
Im Gespräch mit Jackson und Miles wird deutlich, dass der klassische Humanismus den Menschen oft als autonomes Wesen mit freiem Willen und als Zentrum der Vernunft darstellt. Der Metahumanismus nach Sorgner hinterfragt dieses Bild und untersucht, wie wir uns heute als Wesen definieren, wenn diese alten Gewissheiten wegfallen. Es geht darum, die Transformation der menschlichen Natur anzuerkennen und den Menschen nicht mehr als abgeschlossenes, sondern als ein sich ständig weiterentwickelndes, offenes Projekt zu begreifen.
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