Veraltete Netze weichen für Highspeed-Frequenzen. Jackson und Miles zeigen dir den Weg vom Funkknochen zur KI-gestützten 6G-Technologie.

Jede Generation hat den Alltag ein Stück weit mehr entfesselt: Mit 2G wurden wir mobil erreichbar, mit 4G hatten wir das Wissen der Welt in der Tasche, und 5G fängt gerade an, unsere physische Umgebung zu vernetzen.
Die Abschaltung erfolgt primär, um Platz im Frequenzspektrum zu schaffen. Die wertvollen Frequenzen im 900-Megahertz-Band, die eine hohe Reichweite haben und gut durch Wände dringen, werden für die leistungsfähigeren Standards 4G und 5G benötigt. Durch die Umwidmung dieser Frequenzen können die Netzbetreiber die Kapazität und Geschwindigkeit moderner Netze massiv erhöhen, insbesondere in ländlichen Regionen.
Betroffen sind alle Geräte, die ausschließlich über das 2G-Netz kommunizieren können und kein LTE (4G) unterstützen. Dazu gehören sehr alte Mobiltelefone ("Ur-Handys"), aber auch kritische Infrastrukturen wie ältere Notrufsysteme in Aufzügen, Senioren-Notrufknöpfe, veraltete Alarmanlagen und bestimmte vernetzte Stromzähler. Während für einige Industrieanwendungen (IoT) Restnetze bis Ende 2030 geplant sind, müssen Privatkunden ihre Hardware bis Mitte 2028 aktualisieren.
Obwohl 3G neuer als 2G war, galt es technisch als weniger effizient. Es verbrauchte im Verhältnis zur Datenrate viel Strom und belegte wertvolle Frequenzen, ohne den massiven Geschwindigkeitsvorteil von 4G zu bieten. 2G wurde hingegen länger als "Sicherheitsnetz" für die reine Telefonie und SMS beibehalten, da es aufgrund seiner physikalischen Eigenschaften eine extrem hohe Reichweite und Zuverlässigkeit als Fallback-Lösung bietet.
Das derzeit oft genutzte 5G (Non-Standalone) nutzt zwar neue Antennen für hohe Geschwindigkeiten, basiert im Hintergrund aber noch auf dem alten 4G-Kernnetz. 5G-Standalone hingegen verfügt über ein komplett neues, optimiertes Kernnetz. Erst mit diesem "echten" 5G werden Funktionen wie "Network Slicing" möglich, bei dem das Netz in verschiedene virtuelle Scheiben unterteilt wird, um beispielsweise Rettungskräften oder der Industrie garantierte Kapazitäten zuzuweisen.
6G wird als "KI-Netz" konzipiert, bei dem künstliche Intelligenz die Steuerung in Echtzeit optimiert. Technisch soll es Terahertz-Frequenzen nutzen, die Datenraten von bis zu einem Terabit pro Sekunde und extrem geringe Latenzen im Mikrosekundenbereich ermöglichen. Dies ebnet den Weg für futuristische Anwendungen wie holographische Kommunikation, Fernoperationen durch Roboter in Echtzeit und sogenannte "Digitale Zwillinge" von ganzen Städten oder Fabriken.
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