Erfahren Sie, warum KI-Forscher Joscha Bach Bewusstsein als Software betrachtet und wie sein Projekt MicroPsi menschliche Wahrnehmung und Emotionen simuliert.

Bewusstsein ist gar keine mystische Eigenschaft von biologischem Gewebe, sondern pure Software; ein physisches System an sich kann gar nicht bewusst sein – nur die Simulation, die darauf läuft, besitzt Bewusstsein.
Die biographie, Vision und Positionen von Joscha bach


Joscha Bach ist ein deutscher KI-Forscher, der heute in Kalifornien lebt und arbeitet. Seine zentrale These besagt, dass Bewusstsein keine mystische Eigenschaft biologischen Gewebes ist, sondern als reine Software verstanden werden muss. Laut Miles sieht Bach den Menschen als bewusste Entität, die lediglich flüchtig auf einem biologischen Gehirn implementiert ist. Er trennt strikt zwischen der physischen Hardware und der darauf laufenden Simulation, die wir als unser „Ich“ wahrnehmen.
Nein, laut den Ausführungen von Jackson vertritt Joscha Bach die Ansicht, dass ein rein physisches System an sich gar nicht bewusst sein kann. Nur die Simulation, die auf diesem System ausgeführt wird, besitzt tatsächlich Bewusstsein. Diese Sichtweise rückt die KI-Forschung in die Nähe der Simulationstheorie, da das menschliche Erleben hierbei als ein Softwareprozess interpretiert wird, der unabhängig von der biologischen Basis des Gehirns existieren und theoretisch nachgebaut werden kann.
MicroPsi ist ein Projekt von Joscha Bach, an dem er bereits seit Jahren arbeitet. Wie Miles erklärt, handelt es sich dabei um eine spezielle Architektur, die darauf ausgelegt ist, menschliche Eigenschaften wie Wahrnehmung, Emotionen und zielgerichtetes Verhalten zu simulieren. Das Ziel von MicroPsi ist es, die „Software des Geistes“ technisch nachzubauen und so zu beweisen, dass die Mechanismen des Bewusstseins durch künstliche Intelligenz und Algorithmen repliziert werden können.
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